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Neuigkeiten zu Siponimod (Mayzent)

Prof. Dr. med. Mathias Mäurer

Chefarzt der Klinik für Neurologie und Neurologische Frührehabilitation, Standort Juliusspital, Klinikum Würzburg-Mitte gGmbH

Siponimod (Mayzent®) ist ein neu zugelassenes Medikament zur Behandlung der aktiven sekundär chronisch progredienten Multiplen Sklerose. Wie Fingolimod (Gilenya®), das vom selben Hersteller produziert wird, gehört Siponimod zur Klasse der sog. S1P-Rezeptor Agonisten. (mehr …)

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Schulmedizin und Wunderheiler2

Die neuen S1P-Modulatoren

Prof. Dr. med. Mathias Mäurer

Chefarzt der Klinik für Neurologie und Neurologische Frührehabilitation, Standort Juliusspital, Klinikum Würzburg-Mitte gGmbH

Neben den Studiendaten von Ofatumumab, über die ich bereits berichtet hatte (s. DocBlog-Beitrag vom September 2019) wurde auf dem ECTRIMS 2019 in Stockholm noch ein weiteres neues Studienprogramm vorgestellt. Es handelt sich um die sogenannte OPTIMUM Studie, die die Wirkung des neuen Wirkstoffs Ponesimod gegen den aktiven Komperator Teriflunomid (Aubagio) getestet hat. (mehr …)

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Zulassung von Siponimod in den USA und in Europa – das Votum der Zulassungsbehörden

Prof. Dr. med. Mathias Mäurer

Chefarzt der Klinik für Neurologie und Neurologische Frührehabilitation, Standort Juliusspital, Klinikum Würzburg-Mitte gGmbH

Das neue MS-Medikament Siponimod, die Weiterentwicklung von Fingolimod (Gilenya®), wurde kürzlich durch die Food and Drug Administration (FDA) in den USA zugelassen und ist dort seit einiger Zeit für MS-Patienten unter dem Handelsnamen Mayzentverfügbar. Auch in Europa hat der Ausschuss für humane Arzneimittel (CHMP) am 14.11.2019 die Zulassung empfohlen, d.h. auch in Europa wird Siponimod in Kürze zur Verfügung stehen– und Siponimod wird auch bereits von Ärzten und Pateinten in Europa heiß erwartet, denn mit der Substanz konnte erstmals ein wenn auch schwacher Effekt auf die Behinderungsprogression bei sekundär chronisch progredienter MS (SPMS) nachgewiesen werden. (mehr …)

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Gilenya – Lymphozytenwerte in der klinischen Praxis

Prof. Dr. med. Mathias Mäurer

Chefarzt der Klinik für Neurologie und Neurologische Frührehabilitation, Standort Juliusspital, Klinikum Würzburg-Mitte gGmbH

Auch bei der Überwachung des Wirkstoffs Fingolimod (Gilenya) spielen die Lymphozytenwerte eine wichtige Rolle. Hier liegen aber ganz andere Überlegungen als bei Dimethylfumarat (Tecfidera – Lymphozytenwerte in der klinischen Praxis vom 30. März 2017) zugrunde.   (mehr …)

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MS erforschen_Studien 1

Eindrücke vom AAN-Kongress (3) – Klinische Studien

Prof. Dr. med. Mathias Mäurer

Chefarzt der Klinik für Neurologie und Neurologische Frührehabilitation, Standort Juliusspital, Klinikum Würzburg-Mitte gGmbH

Einen großen Raum auf der AAN nehmen die Präsentationen klinischer Studien zu neuen MS-Medikamenten ein. Etwas einschränkend muss man sagen, dass zum jetzigen Zeitpunkt wirkliche Neuigkeiten rar sind. Im wesentlichen wurden Auswertungen von Subgruppenanalysen und die Resultate von Langzeitextensionen klinischer Zulassungsstudien präsentiert. (mehr …)

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Medikamente

Tysabri – was kommt danach?

Prof. Dr. med. Mathias Mäurer

Chefarzt der Klinik für Neurologie und Neurologische Frührehabilitation, Standort Juliusspital, Klinikum Würzburg-Mitte gGmbH

Das Problem, das sich nach zwei Jahren Therapie mit Natalizumab (Tysabri®) stellt, hatte ich bereits in einem vorherigen Blogbeitrag beschrieben: Nach zwei Jahren Therapiedauer steigt bei JCV-Antikörper positiven Patienten das Risiko einer progressiven multifokalen Leukenzephalopathie (PML). (mehr …)

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INFORMS-Studie bei PPMS

Prof. Dr. med. Mathias Mäurer

Chefarzt der Klinik für Neurologie und Neurologische Frührehabilitation, Standort Juliusspital, Klinikum Würzburg-Mitte gGmbH

Ich lese gerne die Kommentare zu meinen Beiträgen – an dieser Stelle auch vielen Dank an alle, die sich hier einbringen – und daher ist mir ein Kommentar zu meinem Beitrag „Neues von der AAN 2015 zur PPMS“, aufgefallen, den ich kurz aufgreifen möchte. (mehr …)

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