Das Monitoring unter Alemtuzumab ist essentiell …

Prof. Dr. med. Mathias Mäurer

Chefarzt der Klinik für Neurologie, Klinikum Würzburg-Mitte

Aktuell erregt ein Bericht über einen Todesfall aufgrund einer Kleinhirnblutung nach Gabe des MS Medikamentes Alemtuzumab Aufmerksamkeit. Der Fall ereignete sich zwar schon im Dezember 2016 und war in Fachkreisen auch länger bekannt, angesichts der aktuellen Berichte halte ich es aber für sinnvoll, den Fall noch einmal im Kontext der Behandlung mit Alemtuzumab anzusprechen. (mehr …)

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Medikamente

Tysabri – was kommt danach?

Prof. Dr. med. Mathias Mäurer

Chefarzt der Klinik für Neurologie, Klinikum Würzburg-Mitte

Das Problem, das sich nach zwei Jahren Therapie mit Natalizumab (Tysabri®) stellt, hatte ich bereits in einem vorherigen Blogbeitrag beschrieben: Nach zwei Jahren Therapiedauer steigt bei JCV-Antikörper positiven Patienten das Risiko einer progressiven multifokalen Leukenzephalopathie (PML). (mehr …)

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Alemtuzumab_2

Lemtrada

Prof. Dr. med. Mathias Mäurer

Chefarzt der Klinik für Neurologie, Klinikum Würzburg-Mitte

Seit mehr als einem Jahr ist der monoklonale Antikörper Lemtrada® (Alemtuzumab) in Deutschland zur Behandlung der schubförmigen MS zugelassen. Obwohl es sich den Studiendaten nach um eine sehr wirkungsvolle MS-Therapie handelt, ist das Medikament immer noch eine recht unbekannte Substanz. (mehr …)

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Verläufe2

MS-Therapie 2015 – Erwartungen und Möglichkeiten

Prof. Dr. med. Mathias Mäurer

Chefarzt der Klinik für Neurologie, Klinikum Würzburg-Mitte

Unsere Möglichkeiten in der MS-Therapie haben sich in den letzten 20 Jahren erheblich verändert und verbessert. In den 90-iger Jahren des letzten Jahrhunderts war die Zielsetzung bei der Gabe von MS-Medikamenten die Verzögerung des natürlichen Krankheitsverlaufes. (mehr …)

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