Infusion

Lemtrada – wie geht es weiter?

Prof. Dr. med. Mathias Mäurer

Chefarzt der Klinik für Neurologie und Neurologische Frührehabilitation, Standort Juliusspital, Klinikum Würzburg-Mitte gGmbH

Während des letzten Jahres wurde das MS-Medikament Lemtrada durch die europäische Arzneimittelagentur (EMA) einer Überprüfung des Nutzen-Risiko-Verhältnisses unterzogen. Grundlage dieses sogenannten §20-Verfahrens waren Berichte über schwerwiegende Nebenwirkungen mit im Einzelfall tödlichem Ausgang. Neben den schon bekannten autoimmunen Nebenwirkungen der Substanz wurden Fälle von Myokardinfarkten, Hirnblutungen, Dissektionen von Hirnarterien und pulmonale alveoläre Blutungen berichtet. (mehr …)

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Medikamente

Tysabri – was kommt danach?

Prof. Dr. med. Mathias Mäurer

Chefarzt der Klinik für Neurologie und Neurologische Frührehabilitation, Standort Juliusspital, Klinikum Würzburg-Mitte gGmbH

Das Problem, das sich nach zwei Jahren Therapie mit Natalizumab (Tysabri®) stellt, hatte ich bereits in einem vorherigen Blogbeitrag beschrieben: Nach zwei Jahren Therapiedauer steigt bei JCV-Antikörper positiven Patienten das Risiko einer progressiven multifokalen Leukenzephalopathie (PML). (mehr …)

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Alemtuzumab_2

Lemtrada

Prof. Dr. med. Mathias Mäurer

Chefarzt der Klinik für Neurologie und Neurologische Frührehabilitation, Standort Juliusspital, Klinikum Würzburg-Mitte gGmbH

Seit mehr als einem Jahr ist der monoklonale Antikörper Lemtrada® (Alemtuzumab) in Deutschland zur Behandlung der schubförmigen MS zugelassen. Obwohl es sich den Studiendaten nach um eine sehr wirkungsvolle MS-Therapie handelt, ist das Medikament immer noch eine recht unbekannte Substanz. (mehr …)

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