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Impfung gegen COVID 19 – die Lösung eines Problems, aber nicht für alle?!

Prof. Dr. med. Mathias Mäurer

Chefarzt der Klinik für Neurologie und Neurologische Frührehabilitation, Standort Juliusspital, Klinikum Würzburg-Mitte gGmbH

Das Deutsche Ärzteblatt hat im Juli 2020 einen Artikel veröffentlicht, der mich aufhorchen ließ (Künftige-COVID-19-Impfung-Buerger-haben-Angst-vor-Nebenwirkungen). Demnach ist die Bereitschaft der Bürger in Europa, sich gegen SARS-CoV-2 impfen zu lassen, sobald die Impfung vorliegt, in den vergangenen Monaten deutlich gesunken. (mehr …)

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MS und Covid 19 – gibt es Neuigkeiten?

Prof. Dr. med. Mathias Mäurer

Chefarzt der Klinik für Neurologie und Neurologische Frührehabilitation, Standort Juliusspital, Klinikum Würzburg-Mitte gGmbH

Durch die erneut steigenden Infektionszahlen nach der Sommerpause, die Unsicherheiten, die mit den Schulöffnungen verbunden sind, und in Erwartung eines ungewissen Herbstes mit weiteren Infektionserkrankungen wie der Influenza ist die SARSCoV2 Pandemie erneut zu einem Thema geworden, das vielen Menschen Sorgen bereitet – COVID19 ist aktuell wieder sehr präsent. (mehr …)

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Ozanimod

Prof. Dr. med. Mathias Mäurer

Chefarzt der Klinik für Neurologie und Neurologische Frührehabilitation, Standort Juliusspital, Klinikum Würzburg-Mitte gGmbH

Seit dem 15. Juli 2020 ist mit Zeposia® (Wirkstoff: Ozanimod) ein neues Medikament zur Behandlung der schubförmigen multiplen Sklerose in den Apotheken zur Verfügung. Wobei festzuhalten ist, dass das Medikament zwar neu ist, es sich aber um ein bereits bekanntes Konzept handelt. Ozanimod gehört zur Klasse der sog. Sphingosin-1-phosphat (S1P)-Rezeptor-Modulatoren und hat somit den gleichen Angriffspunkt wie Fingolimod (Gilenya®), das schon seit 2011 zur Behandlung der schubförmigen MS zur Verfügung steht, und wie Siponimod (Mayzent®), das kürzlich zur Behandlung der aktiven sekundär chronisch progredienten MS (SPMS) zugelassen wurde. (mehr …)

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Pharmakovigilanzdaten zu Ocrelizumab

Prof. Dr. med. Mathias Mäurer

Chefarzt der Klinik für Neurologie und Neurologische Frührehabilitation, Standort Juliusspital, Klinikum Würzburg-Mitte gGmbH

Angesichts einer ganzen Anzahl von Nachfragen, gehe ich davon aus, dass eine kürzlich in der Zeitschrift Multiple Sclerosis and Related Disorders (MSARD) publizierte Arbeit zu etwas Verwirrung geführt hat. Die Arbeit beschäftigt sich mit dem Auftreten von COVID-19 bei MS-Patienten, die mit Ocrelizumab behandelt worden sind (Hughes R, Pedotti R, Koendgen H. COVID-19 in persons with multiple sclerosis treated with ocrelizumab – A pharmacovigilance case series. Mult Scler Relat Disord. 2020 May 16;42:102192). (mehr …)

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Da ist der Wurm drin – neue Studie zum Einsatz von Hakenwürmern bei schubförmiger MS

Prof. Dr. med. Mathias Mäurer

Chefarzt der Klinik für Neurologie und Neurologische Frührehabilitation, Standort Juliusspital, Klinikum Würzburg-Mitte gGmbH

Ich mache keinen Hehl daraus, dass ich froh bin, im 21. Jahrhundert zu leben und dies auch noch in einem Land mit ausgezeichneten hygienischen Standards. Bei uns spielen Parasiten als Krankheitserreger nur noch eine untergeordnete Rolle, auch wenn Sie bis vor weniger als hundert Jahren noch unsere Vorfahren in Europa gequält haben und in vielen Ländern auf der Welt mit weniger guten hygienischen Standards unsere Mitmenschen plagen. (mehr …)

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Virtuelle Selbsthilfe

Prof. Dr. med. Mathias Mäurer

Chefarzt der Klinik für Neurologie und Neurologische Frührehabilitation, Standort Juliusspital, Klinikum Würzburg-Mitte gGmbH

Es wird ja immer wieder betont, dass die Corona-Krise auch positive Auswirkungen habe – auf die Natur, das Klima, die Verkehrssituation. Das ist sicherlich richtig – da wir in den letzten Jahrzehnten auf Kosten der Natur über unsere Verhältnisse gelebt haben, freue ich mich natürlich, wenn die Natur und die Innenstädte von der aktuellen Situation profitieren. (mehr …)

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Maus

Hilft Alkohol bei MS?? – Kommentar zu einer interessanten Studie der Uni Erlangen

Prof. Dr. med. Mathias Mäurer

Chefarzt der Klinik für Neurologie und Neurologische Frührehabilitation, Standort Juliusspital, Klinikum Würzburg-Mitte gGmbH

In der Corona-Krise hat sich der Fokus auf die Wissenschaft gerichtet – noch nie war das gesellschaftliche Interesse an medizinischer Grundlagenwissenschaft so groß wie zu Zeiten der Corona-Pandemie. (mehr …)

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Multiple Sklerose und COVID 19 – Daten aus Italien

Prof. Dr. med. Mathias Mäurer

Chefarzt der Klinik für Neurologie und Neurologische Frührehabilitation, Standort Juliusspital, Klinikum Würzburg-Mitte gGmbH

Der Nachteil der bisherigen Empfehlungen zu MS und COVID 19 ist, dass diese Empfehlungen zwar von Experten nach bestem Wissen und Gewissen ausgesprochen wurden, aber letztlich eine Datengrundlage für diese Empfehlungen fehlte. Auch ich hatte dieses Problem immer in meinen bisherigen Beiträgen zu COVID 19 und MS betont und versprochen, das Thema wieder aufzugreifen, sobald es Neuigkeiten gibt. Dies ist nun aktuell der Fall, auch wenn man sicher noch nicht von einer soliden Datengrundlage sprechen kann. (mehr …)

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Zukunft der MS-Therapie? – Neues zu BTK-Inhibitoren

Prof. Dr. med. Mathias Mäurer

Chefarzt der Klinik für Neurologie und Neurologische Frührehabilitation, Standort Juliusspital, Klinikum Würzburg-Mitte gGmbH

B-Lymphozyten sind derzeit für die Therapieforschung bei MS von großer Bedeutung. Sie sind ein zentrales Element in der Pathogenese der MS, zum einen als wichtige antigenpräsentierende Zellen, zum anderen als Vorläuferzellen bei der Antikörperproduktion. (mehr …)

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Neuigkeiten zu Siponimod (Mayzent)

Prof. Dr. med. Mathias Mäurer

Chefarzt der Klinik für Neurologie und Neurologische Frührehabilitation, Standort Juliusspital, Klinikum Würzburg-Mitte gGmbH

Siponimod (Mayzent®) ist ein neu zugelassenes Medikament zur Behandlung der aktiven sekundär chronisch progredienten Multiplen Sklerose. Wie Fingolimod (Gilenya®), das vom selben Hersteller produziert wird, gehört Siponimod zur Klasse der sog. S1P-Rezeptor Agonisten. (mehr …)

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