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Vitamin D – das Coimbra Protokoll

Prof. Dr. med. Mathias Mäurer

Chefarzt der Klinik für Neurologie, Stiftung Juliusspital Würzburg

Ich denke es besteht eine allgemeine Übereinstimmung, dass Vitamin D bei MS von Interesse ist. Studien haben Vitamin D als wichtigen Umweltfaktor identifiziert und legen einen Zusammenhang zwischen Vitamin D und Autoimmunität nahe – wobei dieser Zusammenhang noch nicht vollständig verstanden ist. (mehr …)

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Sonne

Strategien gegen die Sommerhitze

Prof. Dr. med. Mathias Mäurer

Chefarzt der Klinik für Neurologie, Stiftung Juliusspital Würzburg

Heiße Sommertage sind eine Herausforderung für viele MS-Kranke. Bereits gesunde Menschen leiden unter den warmen Temperaturen, fühlen sich schlapp und leistungsgemindert. MS-Erkrankte leiden häufig noch deutlicher unter dieser Leistungsminderung. Darüber hinaus kann das sogenannte Uhthoff-Phänomen dazu führen, dass körperliche Symptome verstärkt wahrgenommen werden. So kann z.B. eine spastische Gangstörung, die bei normalen Temperaturen allenfalls gering ausgeprägt ist, bei großer Hitze die Gehfähigkeit deutlich beeinträchtigen. Aus diesem Grund sind Strategien, die das Uhthoff-Phänomen abmildern, mehr als willkommen. (mehr …)

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PML-JC Virus

„Extended Dosing“ bei Natalizumab – eine sinnvolle Strategie zur Senkung des PML-Risikos?

Prof. Dr. med. Mathias Mäurer

Chefarzt der Klinik für Neurologie, Stiftung Juliusspital Würzburg

Tysabri® (Natalizumab) ist ohne Zweifel ein sehr wirksames und auch gut verträgliches Medikament zur Behandlung der aktiven Multiplen Sklerose. Sehr viele Patienten haben in der Vergangenheit von der Behandlung profitiert und waren mit der Wirkung und dem individuellen Therapieerfolg zufrieden. Leider hat Natalizumab eine ganz wesentliche und schwerwiegende Nebenwirkung – Patienten mit positivem JC-Virus-Nachweis im Blut tragen das Risiko einer progressiven multifokalen Leukenzephalopathie (PML) durch das JC-Virus. (mehr …)

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Kortison bei MR Veränderungen?

Prof. Dr. med. Mathias Mäurer

Chefarzt der Klinik für Neurologie, Stiftung Juliusspital Würzburg

Ich habe schon häufiger über die Rolle des MRT geschrieben. In der Realität erlebe ich häufig ein Unterscheidungsproblem zwischen klinischen Reiz- und Ausfallerscheinungen (= MS-Schub) und Veränderungen im MRT (neue Läsionen). (mehr …)

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In Sachen MS-Docblog

Prof. Dr. med. Mathias Mäurer

Chefarzt der Klinik für Neurologie, Stiftung Juliusspital Würzburg

Der MS-Docblog wurde ohne Vorwarnung offline gestellt und es erreichten mich Mails, die zeigen, dass der Blog vermisst wurde. Ich habe mich natürlich sehr gefreut, dass der Blog vermisst wurde. Das zeigt ja vor allem eine interessierte Leserschaft. Nun bin ich froh, dass der MS-Docblog wieder online gestellt werden konnte. (mehr …)

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Die neuen McDonald Kriterien

Prof. Dr. med. Mathias Mäurer

Chefarzt der Klinik für Neurologie, Stiftung Juliusspital Würzburg

Im Jahr 2017 wurden die Diagnosekriterien der MS, die sog. McDonald Kriterien, durch ein internationales Expertengremium revidiert. Die Revision wurde Anfang 2018 in Lancet Neurology publiziert (Thompson et al. Lancet Neurol 2018; 17: 162–73). Revision der Diagnosekriterien – das klingt erst einmal nach einem wichtigen Thema. Ich glaube aber, die tatsächliche Bedeutung der aktuellen Revision für Patienten dürfte sich in Grenzen halten. (mehr …)

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