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Neuroborreliose

Prof. Dr. med. Mathias Mäurer

Chefarzt der Klinik für Neurologie, Stiftung Juliusspital Würzburg

In Deutschland existiert eine diffuse Angst vor (Neuro)Borreliose, also einer Erkrankung, die durch das Bakterium Borrelia burgdorferi, das im Verdauungstrakt von Zecken lebt, übertragen wird. Die Borreliose gilt als „unheimliche“ Erkrankung, die für eine Vielzahl von Störungen verantwortlich sein soll. Nicht wenige Patienten glauben daher, bei ihnen sei eine Borreliose übersehen worden – eine Angst, die auch bei vielen MS Patienten verbreitet ist. (mehr …)

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„Kann ich denn nicht mehr tun…“

Prof. Dr. med. Mathias Mäurer

Chefarzt der Klinik für Neurologie, Stiftung Juliusspital Würzburg

Bei Aufklärungsgesprächen zur MS fragen mich Patienten sehr häufig, was sie außer einer prophylaktischen Medikamenten-Einnahme zusätzlich tun können. In diesem Zusammenhang werden dann sehr oft Fragen nach speziellen Diäten oder besonderen Verhaltensweisen im Alltag gestellt. Das ist verständlich, denn das Internet ist voll von vielen mehr oder weniger sinnvollen Ratschlägen zu diesem Thema. Meistens sind meine Patienten dann erstaunt, dass meine Antwort in der Regel lautet, dass man aus meiner Sicht nichts zu tun braucht, was über die normalen Grundsätze einer „gesunden“ Lebensführung hinausgeht. (mehr …)

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