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Austherapiert?!

Prof. Dr. med. Mathias Mäurer

Chefarzt der Klinik für Neurologie, Stiftung Juliusspital Würzburg

Als ich vor kurzem die Kommentare durchgegangen bin, bin ich auf folgende Zeilen von Sas gestoßen. Sie/Er schrieb am 17.01. : „Oft werden wir schwer Betroffenen einfach vergessen und die Ärzte zucken die Schultern, wenn die das erste Mal das Wort “austherapiert” in den Mund nehmen. Ab diesem Zeitpunkt steht man ganz allein da und muss für sich entscheiden, wie man weiter verfährt.“ (mehr …)

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Ein paar Gedanken zu Vitaminen

Prof. Dr. med. Mathias Mäurer

Chefarzt der Klinik für Neurologie, Stiftung Juliusspital Würzburg

In den Kommentaren wurde ja immer wieder Vitamin D angesprochen – und ich werde definitiv demnächst auch ein paar Gedanken zu Vitamin D aufschreiben – ich möchte allerdings dem einige grundsätzlich Gedanken zu den Vitaminen voranstellen. (mehr …)

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INFORMS-Studie negativ

Prof. Dr. med. Mathias Mäurer

Chefarzt der Klinik für Neurologie, Stiftung Juliusspital Würzburg

Die Nachricht ist schon seit dem 01.12.2014 bekannt, aber immer noch so frisch, dass es sich lohnt, sie aufzugreifen. Es ist bekannt, dass die Therapie der schubförmigen MS in den letzten Jahren zahlreiche Innovationen erhalten hat, dass es aber nach wie vor keine vernünftigen medikamentösen Ansatzpunkte zur Behandlung der primär chronisch progredienten MS gibt. Es ist zwar in den vergangenen Jahren immer mal wieder versucht worden, diese besondere Unterform der MS medikamentös zu behandeln, zuletzt u.a. mit Copaxone und auch mit Rituximab – alle diese Studien waren jedoch, abgesehen von wenigen interessanten Aspekten aus bestimmten Subgruppenanalysen, negativ. (mehr …)

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Kortisongabe – wie macht man es eigentlich richtig?

Prof. Dr. med. Mathias Mäurer

Chefarzt der Klinik für Neurologie, Stiftung Juliusspital Würzburg

Um es vorweg zu nehmen, soviel kann man eigentlich bei einer Kortisontherapie gar nicht falsch machen. Manchmal entsteht bei MS Patienten ein wenig Verwirrung, wenn sie mit unterschiedlichen Vorgehensweisen konfrontiert werden – dann wird gefragt, „Warum hat mir der eine Arzt fünf Infusionen gegeben, der andere nur drei? Warum musste ich bei dem einen Arzt nach der Infusion noch Tabletten nehmen, bei dem anderen nicht?“ (mehr …)

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