Diagnose MS

Kontrastmittelgabe beim MRT – immer notwendig?

Prof. Dr. med. Mathias Mäurer

Chefarzt der Klinik für Neurologie und Neurologische Frührehabilitation, Standort Juliusspital, Klinikum Würzburg-Mitte gGmbH

Das MRT ist bei der Betreuung von Patienten mit multipler Sklerose ein sehr wichtiges Hilfsmittel – vor allem bei der Überwachung des Ansprechens auf eine MS-Therapie. Grundsätzlich ist eine jährliche MRT- Kontrolle wünschenswert. Zu Beginn der Erkrankung oder bei Veränderungen der MS-Therapie mache ich aber auch häufigere MRT-Kontrollen, z.B. in drei oder sechsmonatigen Abständen.

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