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Ozanimod

Prof. Dr. med. Mathias Mäurer

Chefarzt der Klinik für Neurologie und Neurologische Frührehabilitation, Standort Juliusspital, Klinikum Würzburg-Mitte gGmbH

Seit dem 15. Juli 2020 ist mit Zeposia® (Wirkstoff: Ozanimod) ein neues Medikament zur Behandlung der schubförmigen multiplen Sklerose in den Apotheken zur Verfügung. Wobei festzuhalten ist, dass das Medikament zwar neu ist, es sich aber um ein bereits bekanntes Konzept handelt. Ozanimod gehört zur Klasse der sog. Sphingosin-1-phosphat (S1P)-Rezeptor-Modulatoren und hat somit den gleichen Angriffspunkt wie Fingolimod (Gilenya®), das schon seit 2011 zur Behandlung der schubförmigen MS zur Verfügung steht, und wie Siponimod (Mayzent®), das kürzlich zur Behandlung der aktiven sekundär chronisch progredienten MS (SPMS) zugelassen wurde. (mehr …)

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Schulmedizin und Wunderheiler2

Die neuen S1P-Modulatoren

Prof. Dr. med. Mathias Mäurer

Chefarzt der Klinik für Neurologie und Neurologische Frührehabilitation, Standort Juliusspital, Klinikum Würzburg-Mitte gGmbH

Neben den Studiendaten von Ofatumumab, über die ich bereits berichtet hatte (s. DocBlog-Beitrag vom September 2019) wurde auf dem ECTRIMS 2019 in Stockholm noch ein weiteres neues Studienprogramm vorgestellt. Es handelt sich um die sogenannte OPTIMUM Studie, die die Wirkung des neuen Wirkstoffs Ponesimod gegen den aktiven Komperator Teriflunomid (Aubagio) getestet hat. (mehr …)

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