Es hat sich viel getan, in der Entwicklung der MS-Therapie, seit Mitte der 90er-Jahre das erste Interferon gegen Multiple Sklerose auf den Markt kam. Mittlerweile sind knapp 20 immunmodulatorische Wirkstoffe zugelassen. Die sich allerdings grob nur vier Wirkprinzipien zuordnen lassen.
Was dagegen noch viel brisanter ist, das ist der große Bedarf an Mitteln gegen die progrediente MS, auch schleichende MS oder schwelende MS genannt. Der kann bisher nur unzureichend gedeckt werden, wenngleich bereits erste Mittel gegen die schleichende Zunahme an Symptomen zugelassen sind. Interessant wird es mit neuen Wirkstoffen in der Pipeline. Vornean steht die (vermutliche) Zulassung des ersten „Brutinibs“ (Tolebrutinib) im Frühjahr 2026. Und es sind noch mehr Wirkstoffe in Studienphase 2 und 3.
Ganz entscheidend ist auch die jüngst begonnene Verschiebung des Blickwinkels auf die Phasen oder Typen der Erkrankung: Je eher man die Multiple Sklerose als dynamischen Prozess betrachtet, bei dem die schleichende MS von Anfang an eine Rolle spielt, desto eher muss man diesem Umstand auch schon früh in der Erkrankung medikamentös entgegenwirken. − Prof. Mathias Mäurer spricht detailliert über die Entwicklung der MS-Therapie in diesem Video:







Hallo aus München mein Lebensgefährte hat Multiple Sklerose schleichend unheilbar und im Mai 23 kam der große Schlag Streckspastik die nicht mehr zurück gegangen ist
Er hat 28 Monate Klinik und Reha hinter sich und 22 Harnwegsinfekte mit 22 Antibiosen.Ich bin mit ihm zusammen gekommen als er noch am Stock gehen konnte. Was ich nie glauben wollte das Angehörige oft kränker werden als der Betroffene mir ist es passiert. Man sollt sich von der Psychologin der dmsg begleiten lassen als Angehörige
Ich bin so krank das mein Körper somatoforme Störung entwickelt hat, d.hder Körper bekommt Schmerzen ohne Ursache,bitte lassen Sie sich begleiten als Angehöriger
.