20130421_Arztbilder_017_MRT_M. Mäurer_Johannes u. Maarit Kiefer

Natalizumab – was bedeutet der JCV-Antikörper-Index

Prof. Dr. med. Mathias Mäurer

Chefarzt der Klinik für Neurologie, Stiftung Juliusspital Würzburg

Ich bekomme in letzter Zeit häufiger Anfragen von Tysabri-Patienten (Wirkstoff Natalizumab), die sich Sorgen wegen eines hohen JCV-Antikörper-Index machen, der bei Ihnen gemessen wurde.  Daher möchte ich kurz erklären, was es mit dem Index auf sich hat, um MS-Patienten damit eine realistische Einschätzung dieses Wertes zu ermöglichen. (mehr …)

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Lymphozytopenie unter Tecfidera

Prof. Dr. med. Mathias Mäurer

Chefarzt der Klinik für Neurologie, Stiftung Juliusspital Würzburg

Dimethylfumarat (Tecfidera®)hat sich als Erstlinientherapie zur Behandlung der Multiplen Sklerose etabliert. Die Verfügbarkeit einer gut wirksamen oralen Therapie mit einem günstigen Nebenwirkungsprofil hat die Möglichkeiten der MS Therapie erweitert. (mehr …)

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Schwangerschaft und Multiple Sklerose

Schwangerschaft unter Therapie mit Tysabri – wie kann man vorgehen?

Prof. Dr. med. Mathias Mäurer

Chefarzt der Klinik für Neurologie, Stiftung Juliusspital Würzburg

Ich hatte im Rahmen dieses Blogs schon einmal über das Thema Schwangerschaft bei Frauen mit milder/moderater MS geschrieben. Dabei hatte ich Frauen mit hochaktiver MS ausgespart – also explizit  auch Frauen, die mit Tysabri (Wirkstoff Natalizumab) behandelt werden. Daher möchte ich mich jetzt mit Überlegungen zu diesem Thema befassen.
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Verlängerung der Infusionsintervalle von Tysabri – eine sinnvolle Maßnahme bei MS?

Prof. Dr. med. Mathias Mäurer

Chefarzt der Klinik für Neurologie, Stiftung Juliusspital Würzburg

Tysabri (Wirkstoff Natalizumab) wird bei (hoch-) aktiver Multipler Sklerose im Abstand von 4 Wochen gegeben. In letzter Zeit hört man immer wieder, dass die Verlängerung des Infusionsintervalls – häufig taucht hier die Zahl von 8 Wochen auf – das PML-Risiko vermindert. Was hat es mit dieser Aussage auf sich? (mehr …)

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Medikamente

Tysabri – was kommt danach?

Prof. Dr. med. Mathias Mäurer

Chefarzt der Klinik für Neurologie, Stiftung Juliusspital Würzburg

Das Problem, das sich nach zwei Jahren Therapie mit Natalizumab (Tysabri®) stellt, hatte ich bereits in einem vorherigen Blogbeitrag beschrieben: Nach zwei Jahren Therapiedauer steigt bei JCV-Antikörper positiven Patienten das Risiko einer progressiven multifokalen Leukenzephalopathie (PML). (mehr …)

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Tysabri – es gibt keine 2-Jahres-Grenze für die Therapie

Prof. Dr. med. Mathias Mäurer

Chefarzt der Klinik für Neurologie, Stiftung Juliusspital Würzburg

„Tysabri® kann man doch nur 2 Jahre geben.“ – Diesen Satz höre ich ziemlich oft, und er ist definitiv nicht richtig! Natalizumab kann letztlich lebenslang gegeben werden, oder – vielleicht etwas realitätsnäher formuliert – man kann Tysabri® so lange geben, wie Arzt und Patient von der Wirkung des Medikamentes überzeugt und bereit sind, das Risiko potentieller Nebenwirkungen zu tragen. Aus ärztlich-wissenschaftlicher Sicht heißt das – so lange eine sorgfältige Nutzen-Risiko Abwägung für die Gabe des Medikamentes spricht. (mehr …)

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MS-Therapie 2015 – Erwartungen und Möglichkeiten

Prof. Dr. med. Mathias Mäurer

Chefarzt der Klinik für Neurologie, Stiftung Juliusspital Würzburg

Unsere Möglichkeiten in der MS-Therapie haben sich in den letzten 20 Jahren erheblich verändert und verbessert. In den 90-iger Jahren des letzten Jahrhunderts war die Zielsetzung bei der Gabe von MS-Medikamenten die Verzögerung des natürlichen Krankheitsverlaufes. (mehr …)

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