Tecfidera – Lymphozytenwerte in der klinischen Praxis

Prof. Dr. med. Mathias Mäurer

Chefarzt der Klinik für Neurologie, Stiftung Juliusspital Würzburg

In meinem vorigen Beitrag habe ich über die grundsätzliche Bedeutung des kleinen Blutbildes und des Differentialblutbildes („großes Blutbild“) geschrieben – ich verweise daher zum besseren Verständnis des Beitrags auch auf diesen Artikel. Ich hatte ja angekündigt, dass ich in der Folge über die praktische Bedeutung des Blutbildes bei einzelnen MS-Medikamenten schreiben möchte und starte jetzt mit Dimethylfumarat (Tecfidera) – denn hier spielt die Kontrolle des Blutbildes vor allem im ersten Therapiejahr eine große Rolle. (mehr …)

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