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Tecfidera – Lymphozytenwerte in der klinischen Praxis

Prof. Dr. med. Mathias Mäurer

Chefarzt der Klinik für Neurologie, Stiftung Juliusspital Würzburg

In meinem vorigen Beitrag habe ich über die grundsätzliche Bedeutung des kleinen Blutbildes und des Differentialblutbildes („großes Blutbild“) geschrieben – ich verweise daher zum besseren Verständnis des Beitrags auch auf diesen Artikel. Ich hatte ja angekündigt, dass ich in der Folge über die praktische Bedeutung des Blutbildes bei einzelnen MS-Medikamenten schreiben möchte und starte jetzt mit Dimethylfumarat (Tecfidera) – denn hier spielt die Kontrolle des Blutbildes vor allem im ersten Therapiejahr eine große Rolle. (mehr …)

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Lymphozytopenie unter Tecfidera

Prof. Dr. med. Mathias Mäurer

Chefarzt der Klinik für Neurologie, Stiftung Juliusspital Würzburg

Dimethylfumarat (Tecfidera®)hat sich als Erstlinientherapie zur Behandlung der Multiplen Sklerose etabliert. Die Verfügbarkeit einer gut wirksamen oralen Therapie mit einem günstigen Nebenwirkungsprofil hat die Möglichkeiten der MS Therapie erweitert. (mehr …)

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MS behandeln - tecfidera

Nebenwirkungen von Tecfidera – ein kleiner Exkurs

Prof. Dr. med. Mathias Mäurer

Chefarzt der Klinik für Neurologie, Stiftung Juliusspital Würzburg

Tecfidera (Dimethylfumarat) ist seit Januar 2014 zur Behandlung der schubförmigen Multiple Sklerose zugelassen. Viele Patienten haben aufgrund der positiven Studienergebnisse auf das Medikament gewartet, andere freuen sich über die Möglichkeit, ihre Multiple Sklerose mit einer Tablette therapieren zu können. Darüber hinaus gilt das Medikament als relativ nebenwirkungsarm und wird daher von vielen MS-Patienten gerne für die Therapie der Erkrankung gewählt. (mehr …)

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